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foodpilot:
Bis ins Detail durchdacht
- Änderungen im Speiseplan werden
automatisch in die Einkaufs- und Produktionsplanung einbezogen.
- Auswertungen werden in festgelegten
Zeiträumen vom Programm vollautomatisch erstellt.
- Berechnung der Kostformen gemäß
Bundeslebensmittelschlüssel (BLS- und US-Variante)
- Bestellung - Um für 30 Patienten
Essen zu bestellen, braucht man mit FoodPilot nur
wenige
Minuten.
- Diätkostformen lassen sich
mit foodpilot flexibel und komfortabel kombinieren.
- Einkaufsplanung - foodpilot weiß,
was in welcher Menge und wann bestellt werden muss.
- Jahresspeiseplan - Der Zeitaufwand
für die Erstellung eines Jahresspeiseplans beträgt
nur circa einen halben Tag.
- Just-in-Time - Der Bestelldatensatz
für den Patienten kann so lange aktualisiert werden,
bis die Tablettkarte gedruckt wird. Änderungen sind
also bis zum letzten Augenblick möglich.
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- Kostform - Hinter jeder Kostform
liegt ein Speiseplan mit mindestens einem Menü. In
großen Kliniken unterstützt foodpilot heute
tagtäglich die Produktion und Verteilung von 500
unterschiedlichen Menüs und mehr.
- Lebenslauf - Für jeden Patienten
wird ein Essens-Lebenslauf angelegt. Hier ist verzeichnet,
was der Patient bei einem früheren Aufenthalt zu
sich genommen hat und ob Unverträglichkeiten vorliegen.
Im Lebenslauf werden alle Einzelkomponenten des Menüs
gespeichert, nicht nur die Kostform.
- Patientenstammdaten und Belegungsdaten
werden von foodpilot vollautomatisch aus allen gängigen
Patientenverwaltungsprogrammen übernommen.
- Rezepturen und Mengenangaben sind
genau definiert und immer abrufbar.
- Schnittstellen - Finanzbuchhaltung,
Controlling und Patientenverwaltung können auf
relevante Daten und Auswertungen zugreifen.
- Stammdaten - z. B. Kostformen werden
nur einmal im System angelegt.
- Tablettkarte - foodpilot erstellt
automatisch Tablettkarten. Auf ihnen sind Name, Station,
Zimmer und Bett des Patienten, die Kostform und die einzelnen
Komponenten des Menüs verzeichnet. Das Tablett wird
nach den Angaben der Tablettkarte eingedeckt. Die Karten
werden exakt in der Reihenfolge ausgedruckt, die auf der
Station die optimale Verteilung und die kürzesten
Wegezeiten ergibt.
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